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Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española
Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española

Servicegarantie - Galapagos PRO

Wie schön, dass Sie auf die Galapagos-Inseln und nach Ecuador reisen wollen. Hier sind Sie richtig.

Die Galapagos-Inseln & Ecuador sind unser zweites Zuhause. Gerne schneidern wir Ihnen Ihre ganz persönliche Traumreise auf den Leib und überzeugen Sie mit unserem Detailwissen über die Inseln von unserer Beratungsqualität und unserem erstklassigen Service.

Denn: Für eine Reise auf die Galapagos-Inseln sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Sie sind das Nadelöhr jeder Südamerika-Reise. Nutzen Sie unser Wissen!

Stöbern Sie jetzt gleich in unserem Angebot. Hinter jedem Bild finden Sie Reisevorschläge, die Sie selbst durch die Auswahl der Hotels, der Ausflüge und Touren anpassen können. Schauen Sie sich um.

Herzlich Willkommen! Ihre Beate Zwermann

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Nachrichten aus Ecuador und Galapagos

Reiseberichte

2 Tage Quito, Tauchsafari Galapagos und Santa Cruz

12. Oktober 2018

Super Reiseplanung mit Galapagos Pro und tolle Anpassung an die eigenen Wünsche / Vorstellungen / Budget. Sehr gute Hilfestellungen um die verschiedenen Orte zu erkunden.

Quito 2 Tage:
Case Helbling in super Lage, sehr nettes und hilfsbereites Personal, gemütliche Zimmer und Gemeinschaftsbereiche.
Quito Tagestour durch die Altstadt und Mitad del Mundo.

Tauchsafari Galapagos Aggressor III 8 Tage:
Ausstattung und Personal des Schiffes waren top! Die Kabinen sehr gut ausgestattet und alles sehr sauber. Das Essen war ein Traum! Die Tauchgänge waren atemberaubend, es wird sehr schwer werden woanders wieder ins Wasser zu gehen.
Leider wurden einige Taucher weit unter 100 TG eingebucht (OWD 20 TG), dies war dann doch eine Herausforderung für die Taucher selbst, die Guides und die restliche Gruppe. Durch teilweise schon sehr starke Strömung entstanden viele Situationen, die mit guter Taucherfahrung besser zu meistern gewesen wären.

Santa Cruz 5 Tage:
Ich hatte 1 gebuchte Tour und ansonsten Touren auf eigene Faust geplant. Die Touren waren super und die zeitliche Einteilung war einfach perfekt, um sich auch noch von den vielen Tauchgängen zu erholen.

Zusammenfassend sind die Galapagos Inseln auf jeden Fall eine Reise wert. Die Menschen sind super freundlich und hilfsbereit und die Natur ist einfach atemberaubend!

Christina

Galapagos Reise mit Tauchsafari 06.09. - 18.09.2018

1. Oktober 2018

Da ich seit 25 Jahren tauche, seit 19 Jahren Tauchlehrer mit ca. 1500 Tauchgängen bin und auch schon viele Tauchsafaris erleben durfte, kann ich sicher einiges zu der wirklich schönen Reise die wir erleben durften sagen.

Die Betreuung von Galapagos Pro auch in Zusammenarbeit mit meinem mich sonst betreuendem Reisebüro war wirklich fantastisch und wir (3 Personen) waren schon im Vorfeld über die gute Organisation überrascht. Vor Ort wurden wir von Lisa ganz toll betreut, die Abholung am Flughafen und auch der Transfer zurück klappte reibungslos. Lisa brachte uns zum Diveguide des Safaribootes und war auch eine Woche später gleich am frühen Nachmittag bei uns im Hotel um uns noch ein paar wertvolle Tipps für die Tage und Ausflüge an Land zu geben. Die Betreuung war also top!

Zur Safari:
Das Schiff Nortada hat den großen Vorteil, das nur 8 Taucher an Bord sind und damit die Tauchgruppen klein. Wir hatten 2 Tauchguides, so das wir 2 Tauchgruppen, einmal Erfahren und einmal Unerfahren Taucher bilden konnten. Nachdem was wir in Deutschland schon alles für die Safari ausfüllen und an Taucherfahrung nachweisen mussten, hatte ich eigentlich gedacht das nur erfahrene Taucher mitreisen würden, aber es waren tatsächlich Taucher mit nur 30 Tauchgängen mit dabei, was bei nur einem Tauchguide sicher zur Unzufriedenheit der einen oder anderen Gruppe geführt hätte, aber bei 2 Gruppen passte es.

Die beiden Guides machten ihre Sache rundum gut, haben gute Infos gegeben und für uns alte Hasen sicher auch ein völlig ausreichendes Briefing. Der Koch der Nortada, ein großer Jamaikaner hat fantastisch gekocht und Lenin, der immer und überall da war um zu helfen und uns auch Essen etc. serviert hat war unbezahlbar. Der Kapitän und sein Navigator haben wir nicht oft gesehen, aber wir sind stehts gut und sicher am nächsten Tauchplatz angekommen .
Die beiden „Dingi“ Fahrer (die Zodiac’s die uns zu den Tauchplätzen gebracht und auch wieder abgeholt haben, machten ihre Sache im großen und ganzen gut, allerdings ist gleich am 1. Tag einer der Taucher mit seinem Fuß an die Schraube gekommen, sicher ein beiderseitigen Verschulden, da die Flossen erst an der Leiter oder aber im Boot ausgezogen werden, allerdings kenne ich das auch, das sobald die Taucher am Zodiac sind die Schraube vom Antrieb entkoppelt wird. Das eine der zwei Dingi‘s ist definitiv zu klein und verfügt leider deswegen über keine kleine Einstiegsleiter und ist mit einem 25 PS Motor auch überfordert. Vor dem Tauchgang in das Tauchequipment helfen, so wie man es aus Ägypten usw. kennt wird hier nicht gemacht, dafür gab es nach den Tauchgängen heißen Kakao oder Saft oder kleine Leckereien, das war wirklich ganz toll.

Das bestellte Nitrox, das man durch 4 Tauchgänge am Tag auf mittleren Tiefen von 15-30m gut gebrauchen kann ist leider schon nach einem Tauchgang ausgefallen, musste dann aber natürlich auch nicht mit 196$ pro Person bezahlt werden. Die Kabinen sind zweckmäßig eingerichtet, ähnlich wie ich es auch von andere Safari Schiffen kenne, da die Nortada relativ klein ist, ist auch dort der Platz und Stauraum sehr eingeschränkt, aber das nehme ich gerne für die kleinen Tauchgruppen in Kauf und wusste es auch vorher. Was nicht so schön war, ist das es allgemein sehr feucht in der Kabine ist und auch der Teppich der dort verlegt wurde immer irgendwie klamm ist. Die Klimaanlage ging mal und mal nicht, es konnte Nachts durch die fehlenden Fenster schon ziemlich „tropisch“ in der Kabine werden. Was ich super fand, das es immer warmes Wasser gab, was gerade nach den 4 Tauchgängen am Tag sehr angenehm, gerade für die Mädels mit langen Haaren war – so was gibt es auf dem anderen Safari Schiffen nicht immer. Summa Summarum ist zu sagen das die Nortada ziemlich dringend einer technischen Überholung bedarf, aber eben das Schiff mit den kleinsten Tauchgruppen ist, mit einer Crew die bemüht ist es seinen Gästen so angenehm wie möglich zu gestallten. Der hohe Preis der Tauchsafaris auf Galapagos kommt sicher nicht von den luxuriösen Schiffen, sondern von den hohen Gebühren die für die Lizenzen erhoben werden.

Tja das Tauchen selbst ist über alles erhaben und schlägt um Längen alles was ich in ca. 25 Tauchsafaris und sicher an die 80 Tauchreisen rund um den Erdball gesehen habe. Bei ganz vielen Tauchgängen haben uns Delphine begleitet, bei Wolf haben wir in Seiden-, Hammer- und Galapagoshaien „gebadet“, so wie man es aus dem Fernsehen kennt und man es nicht beschreiben kann. An Darwin Island sind mir sogar die Tränen in die Augen gestiegen, als wir nicht einen sondern 4 Walhaie um uns herum hatten, bei jedem der 4 Tauchgänge dort hatten wir große ausgewachsene Weibchen um uns herum, so dass die vielen Haie zu Statisten verkamen. An der Isla Isabela hatten wir immer Seehunde die mit uns gespielt haben und auch die erhofften Mondfische sind zu uns aufgestiegen. Isla Fernandina konnte uns mit den Iguanas und den jagenden Komoranen Unterwasser beeindrucken und auf Roca Blanca gab es Goldrochen Schwärme, Adlerrochen, riesige Stachelrochen und natürlich Mantas. Wir haben sicher mehr als 100 Wasserschildkröten auf der Tour gesehen und natürlich unendlich viele andere Jäger und Gejagte die jeden Tauchgang im Fluge vergehen ließen. Nicht umsonst zählen die Galapagos Inseln zum besten was man auf der Welt betauchen kann!

Auch an Land gibt es einiges zu entdecken. Die Charles Darwin Research Station kann man gut alleine erkunden und ist ein Muss. Ausflüge sollte man unbedingt auf die Isla Bartolomé machen, super Aussicht und davor tolles Schnorcheln mit Pinguinen. Das Hochland von Santa Cruz ist ebenfalls super interessant und der Besuch der Schildkröten Farm ein ganz tolles Erlebnis. Selber organisieren kann man einen Ausflug zur Tortuga Bay oder Los Alemanes, auch hier hat uns Lisa super Tips gegeben.

Fazit, eine teure aber unglaublich erlebnisreiche Reise die wir sicher niemals vergessen werden und danke an Galapagos Pro für die tolle Betreuung vor und während der Reise!

Carmen + Clemens Heymann + Matthias Herrmann

Unvergessliche sieben Tage am Ende der Welt

4. September 2018

Nach zwei Wochen Ecuador mit mehreren Tagen in Quito und Otavalo, Höhenwanderungen in den Anden und einer Auszeit der anderen Art im Cuyabenoreservat mitten im Dschungel begaben wir uns mit dem Nachtbus nach Guayaquil, um von dort nach Baltra zu fliegen und den nächsten Höhepunkt der Reise zu erleben-einen mehrtägigen Aufenthalt auf Isabela und anschließend eine Kreuzfahrt durch das Galapagosarchipel.
Von Baltra ging es mit der Propellermaschine in nur 30 Minuten nach Isabela. Schon der Flug ist ein besonderes Erlebnis: bevor wir die Wolkendecke durchbrachen bot sich ein unglaublicher Ausblick auf das türkis-blaue Meer und die daraus auftauchenden unterschiedlichen Inselformationen.
Auf der Landebahn auf Baltra wurden wir herzlichst von Rebekka Franke in Empfang genommen und fuhren mit dem Taxi zum Cormorant Beach House. Wenn man sonst „…Hotel direkt am Meer liest…“ verbirgt sich meist dazwischen eine mehrspurige Hauptverkehrsstraße oder ein Parkhaus. Hier fielen wir vom Zimmerbalkon auf den Strand und 50 Meter weiter konnten wir uns in die Wellen stürzen. Vom hellen hübsch maritim gestalteten Eingangsbereich mit Sofas hat bot sich zudem ein genialer Ausblick aufs Meer-inklusive Wellenrauschen. Auf Isabela liehen wir Räder und fuhren Mauer der Tränen mit ersten Kontakten zu Leguanen und Galapagosschildkröten auf dem Weg und schönen Buchten, besuchten eine Schildkrötenaufzuchtsfarm, beobachteten Flamingos und machten eine Kayaktour- was unbedingt empfehlenswert ist! An den Lavatunneln Los Tuneles konnten wir mit Unterwasserschildkröten tauchen, tropische Fische in allen Farben und Größen und Rochen sehen und mit dabei waren Seehunde und ein paar Pinguine. An Land liegt zudem eine kleine Seehundkolonie und zeigt sich unbeeindruckt von Besuchern aus nächster Nähe. Abends gibt es auf Isabela viele Restaurants mit Küchen unterschiedlicher Länder und Bars mit Blick aufs Meer.
Nach drei Tagen ging es mit der Propellermaschine zurück nach Baltra. Dort nahm uns Juana, unsere Gruppenleiterin für die nächsten Tage, auf dem Schiff in Empfang und wir legten dann mit einem Beiboot an der Galapagos Legend an. An Bord gab es direkt Lunch, wir bezogen die geräumige Kabine und am nachmittags stand schon der erste Landgang mit einer kurzen Wanderung und der Möglichkeit zum Schnorcheln an. Die darauffolgenden Tage waren durch einen vormittags und nachmittags stattfindenden Ausflug strukturiert, dazwischen wurden Informationsveranstaltungen angeboten, wir nutzten die Zeit zum Lesen und Sonnen auf dem Sonnendeck oder zum Sport machen. Zwischendurch wurde das Schiff von riesigen Mantarochen und Haien begleitet, die so aus nächster Nähe zu sehen waren. Die Gruppengrößen waren mit ca. 15 Reisenden pro Gruppe perfekt. Abends bot die Crew unterschiedliches Unterhaltungsprogramm an, unter anderem einen Karaokeabend, und am Abschiedsabend gab es eine Photoshow mit Prämierung der besten Fotos der Fahrt sowie eine Vorführung folkloristischer Tänze. Im Bordrestaurant waren alle Mahlzeiten sehr, sehr gut und der Restaurantchef lässt sich jeden Tag etwas neues einfallen- Am zweiten Tag wurde zum Beispiel auf dem Oberdeck ein Barbecue angeboten, an einem anderen Tag wurde ein mexikanischer Stand aufgebaut und wir konnten selbst Enchilladas füllen. Die Zeit auf dem Schiff verging auch aufgrund der vielen Programmpunkte leider rasend schnell..und nach vier Tagen an Bord legten wir in San Cristobal an und besuchten ein letztes Mal gemeinsam eine Schildkrötenaufzuchtseinrichtung bevor alle Reisenden sich wieder in unterschiedliche Richtungen verstreuten.
Ein Aufenthalt auf den Galapagosinseln ist wirklich unvergleichlich beeindruckend, wir würden es immer wieder genauso machen und dementsprechend auch wieder zu gern in die Hände von Galapagos Pro geben! Vielen lieben Dank nochmal an das Team für dieses unvergessliche Erlebnis!

Katharina Waldmann

Reiseberichte unterstützt von Galapagos PRO

Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der ZEIT
Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der der FAZ

Hilfreiche Tipps für Ihre Ecuador- & Galapagos-Reiseplanung

Galapagos & Ecuador – Naturwunder und Superlative

Die Ecuadorianer leben im Paradies – ihr kleines Land am Äquator ist ein Land der Naturwunder und Superlative. Hier wachsen die schönsten und längsten Rosen der Welt. Es gibt Wasser im Überfluss, die Böden sind vulkanischen Ursprungs und unglaublich fruchtbar. In Ecuador ist es ganzjährig warm; es ist Heimat der höchsten aktiven Vulkane, etwa 1/6 aller Vogelarten und der größten Artenvielfalt der Welt. Als grünes Gold bezeichnen die Ecuadorianer die Banane – ihren Hauptexportschlager.

Als die UNESCO im Jahr 1978 die ersten 10 Welterbestätten auszeichnete, war Ecuador gleich mit zwei Orten dabei: Quitos Altstadt – für die größte zusammenhängende koloniale Altstadt Südamerikas – und die Galapagos-Inseln natürlich.

In keinem anderen Land der Welt wachsen auf 2.700 Metern Palmen, kann man mit Pinguinen am Äquator schwimmen und ist man der Sonne so nahe wie bei der Besteigung des Vulkans Cayambe, der direkt auf der Äquatorlinie liegt. Die fast 1.000 Kilometer lange Pazifikküste bieten schier endlos lange Sandstrände. Die Küstenregion ist Heimat der größten Mangrovenwälder der Welt – ein unschätzbar wichtiges Ökosystem für die Weltmeere. Nirgendwo sonst fährt man von 4.200 Metern in nur einer Stunde auf Meereshöhe und durchquert die verschiedenen Vegetationszonen.

Ecuador ist ein friedliches Land. Wo andere Staaten Coca anbauen, wächst in Ecuador der beste Kakao der Welt. Die Menschen sind freundlich und liebenswert. Sie leben in ihren Traditionen und teilen diese gerne mit den Besuchern.

Besuchen Sie uns! Das wird wunderbar.

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