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Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española
Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española

Servicegarantie - Galapagos PRO

Wie schön, dass Sie auf die Galapagos-Inseln und nach Ecuador reisen wollen. Hier sind Sie richtig.

Die Galapagos-Inseln & Ecuador sind unser zweites Zuhause. Gerne schneidern wir Ihnen Ihre ganz persönliche Traumreise auf den Leib und überzeugen Sie mit unserem Detailwissen über die Inseln, Ecuador und Südamerika sowie von unserer Beratungsqualität und unserem erstklassigen Service.

Denn: Für eine Reise auf die Galapagos-Inseln sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Sie sind das Nadelöhr jeder Südamerika-Reise. Nutzen Sie unser Wissen!

Stöbern Sie jetzt gleich in unserem Angebot. Hinter jedem Bild finden Sie Reisevorschläge, die Sie selbst durch die Auswahl der Hotels, der Ausflüge und Touren anpassen können. Schauen Sie sich um.

Herzlich Willkommen! Ihre Beate Zwermann

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Nachrichten aus Ecuador und Galapagos

Reiseberichte

Wunderbare Wochen auf den Galapagos-Inseln

23. April 2019

Liebe Frau Zwermann,
liebe Frau Rodinger,

nach etwas mehr als zwei wunderbaren Wochen auf den Galapagosinseln sitzen wir nun am Flughafen in Bogotá und lassen die Tage noch einmal Revue passieren. Es war wirklich eine unglaubliche Reise mit vielen tollen Eindrücken von dieser wunderbaren, kostbaren Tierwelt.

Die La Pinta und ihre Crew (und Gäste) waren sehr nett und authentisch und das Programm sehr abwechslungsreich und toll gemacht. Die Tage bei Mathias und das Tauchen haben sich ebenfalls noch sehr gelohnt- wir hatten großes Glück neben den Schildkröten und Seelöwen auch noch Hammerhaie, einen Mantarochen und Seepferdchen zu sehen!

Die Transfers, Flüge und das Drumherum hat ebenfalls toll geklappt und deshalb möchten wir Ihnen noch einmal herzlich danken für die professionelle und freundliche Beratung und die tolle Reise, die wir erleben durften. Wir werden Sie in jedem Fall gerne weiterempfehlen, wenn wir jetzt all unseren Freunden raten diese Reise einmal zu machen!

Für die Packliste, die sehr hilfreich war, würden wir noch vorschlagen zu ergänzen:
– Fernglas
– Unterwasserkamera (!!) oder wasserdichte Hülle fürs Handy beim Schnorcheln
– ausreichend Sonnencreme (ist so irre teuer zum nachkaufen…)

Noch einmal besten Dank, alles Gute für Sie und viele Grüße Alexandra H.

Alexandra H.

Quito, Bergnebelwald, San Cristobal, Galapagos-Kreuzfahrt und Santa Cruz

17. April 2019

Liebes Galapagos Pro Team, wir bedanken uns für die abwechslungsreiche Zusammenstellung und Organisation unserer 18-tägigen Reise. Folgende Punkte haben uns besonders gut gefallen:
– Die Innenstadt von Quito zur erkunden.
– Die ca. 2,5 Stunden von Quito entfernte Maquipucuna-Ecolodge mit der Möglichkeit bis zu viermal am Tag mit einem Guide nach Vögeln zu schauen. März war dafür leider nicht die günstigste Zeit. Dafür war die Betreuung und das landestypische Essen sehr gut.
– Drei Tage in San Cristobal waren sehr erholsam. Von diesem Ort aus kann man von sich aus kleinere Ausflüge selbst organisieren. Seelöwen gab es reichlich am Strand, am Hafen und auf Parkbänken zu sehen.
– Auf der achttägigen Galapagos-Kreuzfahrt mit der Aida Maria haben wir viele interessante Inseln gesehen. Bis zu vier Programmpunkte gab es pro Tag zu meistern. Auf North Seymour hätten wir gerne mehr als 45 Minuten auf der Insel verbracht. Die Crew hatte es am Ausschiffungstag aus logistischen Gründen jedoch besonders eilig. Über unsere Kabine auf dem Sonnendeck haben wir uns sehr gefreut. Im Gegensatz zu den Angaben der Reederei im Internet, waren die Kabinen auf der Motoryacht nicht alle gleich groß. Im oberen Bereich hatten wir ein wenig mehr Platz, zwei Fenster zum Öffnen und eine eigene Klimaanlage. Das Essen an Bord könnte abwechslungsreicher sein. Die Fleisch- und Fisch-Portionen waren rationiert.
– Auf Santa Cruz haben wir drei Tage lang die von einem deutschen Auswanderer geführte Lodge genossen. Diese war sehr geräumig und sehr sauber. Durch das im Kühlschrank bereitgestellte umfangreiche Frühstück waren wir zeitlich flexibel. Das Konzept hat uns sehr gefallen.

An den meisten Tagen unseres Urlaubes sind wir um 5:00 Uhr morgens aufgestanden. Auf der Kreuzfahrt waren wir mit unserem Guide somit immer die ersten und einzigen auf den unbewohnten Inseln.

Es bietet sich an als Galapagos-Reisende nicht alle Tage komplett zu verplanen, so dass man sich zwischendurch von den anstrengenden Touren erholen kann. Wir wünschen allen Galapagos-Reisenden viel Spaß und ganz viele Speicherkarten für die vielen Fotos.

Andreas und Daniela aus Bad Vilbel

Trauminseln mit kleinen Kratzern

9. April 2019

Im März 2019 verbrachten wir insgesamt 16 Tage in Ecuador, davon 4 in Quito und Umgebung sowie 12 Tage auf den Galapagos Inseln. Es war unser erster Aufenthalt in Südamerika.
Entsprechend gespannt waren wir, als wir nach dem langen Flug in Quito ankamen. Leider brauchten wir fast 3 Std. vom Flughafen ins Hotel, da dieser weit außerhalb liegt, aber der Verkehr auch immens ist und wir die letzte Stunde nur im Stau verbrachten. Ein Ereignis, dass wir die nächsten Tage in Quito immer wieder erlebten – und welches extrem negative Auswirkungen hat, denn Quito erstickt in Autoabgasen. Insbesondere die blauen Busse, die einer privaten Gesellschaft gehören, fahren mit Billig-Diesel und verursachen beim Anfahren gesundsheitsgefährdende schwarze Qualmwolken, die sich minutenlang lang über die dichte Menschenmenge auf den Fusswegen verteilen.
Umso mehr war unser Boutique Hotel „Villa Colonna“ ein wahres Kleinod. Nicht nur die geschmackvolle Einrichtung, sondern auch die überaus freundliche und persönliche Betreuung durch den Gastgeber Bernardo war exzellent und außergewöhnlich. Wie wurden wie Freunde empfangen und behandelt, obwohl wir uns vorher noch nie gesehen hatten. Highlight war u.a. das er abends extra für uns noch eine Flasche Rotwein in der Stadt besorgte, weil er nicht wollte, dass wir uns abends noch draußen aufhalten. Die „Villa Colonna“ verfügt auch über eine sehr schöne Dachterrasse mit schönem Blick über Quito. Das Haus verfügt zu Recht über seine 5* Klassifizierung und wir können es mit vollem Herzen und gutem Gewissen weiterempfehlen – übrigens als einziges Hotel während unserer Rundreise. Aber dazu später.
Auch der – deutschsprachige – Reiseführer Isa ist positiv hervorzuheben. Er zeigte uns nicht nur die Stadt Quito aus seiner Perspektive sondern auch den Vulkan Cotopaxi und den Indio-Markt von Otavalo. Dabei verstand er es gut, auch auf unsere individuellen Wünsche und Vorstellungen einzugehen.
Das Erlebnis Galapagos begann mit einer mehr als zweistündigen Verspätung des AVIANCA Fluges (übrigens eine kolumbianische Fluggesellschaft!). Auf die Weise erreichten wir die Insel San Cristóbal erst am späten Nachmittag, statt wie geplant zur Mittagszeit und verloren dadurch einen halben Urlaubstag. Überflüssigerweise machte das Flugzeug auf dem Weg nach Galapagos auch noch einen 90-minüten Zwischenstop in Guayaquil! Wie wir später erfuhren, sind diese Verspätungen leider sehr häufig und die Zwischenstopps in Guayaquil scheinbar obligatorisch – warum auch immer.
Das „Golden Bay Hotel & Spa“ ist zwar neu und stylisch, aber leider sind die Zimmer sehr fragmentarisch eingerichtet. Es gibt außer EINEM (!) Stuhl keine weiteren Sitzgelegenheiten im Zimmer. Alle Zimmer sind komplett weiß gestrichen, ebenso sind die Feuchträume in reinem Weiß. Die Fliesen in der Dusche sind im nassen Zustand so glatt, dass ich gleich beim ersten Duschen ausgerutscht und hingeschlagen bin. Das angeschlagene Handgelenk machte sich noch tagelang bemerkbar. Am 2. Tag wurde dann eine rutschfeste Matte in die Dusche gelegt. Der Frühstücksservice in diesem Hotel ist extrem langsam, es gibt kein Buffett, sondern alles wird einzeln gebracht. Das ist zwar sehr aufmerksam, aber langwierig. Hervorzuheben ist allerdings das Restaurant am Abend. Insgesamt aber kein 5* Haus, sondern zwischen 3-4* anzusiedeln.
Die Ausflug zur Insel Leon Dormido wäre entbehrlich gewesen, aber das weiss man ja leider erst im Nachhinein. Die Naturerlebnisse waren hier nicht so ausgeprägt, wie beschrieben. Ganz anders dagegen der Ausflug zur Insel Espanola, der uns in bleibender Erinnerung bleiben wird. Nicht nur die einzigartige Tierwelt, auch die Landschaftsformationen mit Lava, Kliff, „BlowHole“ und Vegetation, sondern auch die Begleitung auf dem Rückweg durch eine riesige Gruppe Delfine waren ein Erlebnis der besonderen Art. Hervorzuheben an dieser Stelle natürlich die allgegenwärtigen Seelöwen, die sowohl Land als auch Wasser bevölkern und sich sofort alle Herzen erobern durch ihre Bewegungen und ihr soziales Verhalten untereinander sowie ihr ausgeprägtes Schlafbedürfnis vorzugsweise auf Bänken oder einfach „mitten im Weg“. Leider auch zu beobachten: Seelöwen, die mit Plastikmüll im Wasser spielen…
Faszinierend dann die Insel Isabela, auf die wir mit einer über 40 Jahre alten winzigen Britten-Norman BN-2 Islander flogen, in der nur 8 Personen Platz hatten. Tourismus gibt es auf Isabella erst seit rund 10 Jahren und dementsprechend ist einiges noch sehr ursprünglich. Die „Dorfstrasse“ auf Isabella ist (noch) nicht aspaltiert und zeitweise entsprechend staubig. Im „Iguana Crossing Boutigue Hotel“ begrüsste uns die Receptionistin Carolina mit diversen Verhaltensmaßregeln in sehr strengem Tonfall ohne Anflug von Lächeln oder Freundlichkeit (wir fühlten uns wie auf der Anklagebank..). Unter anderem war die Dusche auf 8 Sekunden (!!) eingestellt, um Wasser zu sparen. Ein absolutes NO-GO! Natürlich ist Wassersparen wichtig und wir unterstützen das, aber wer bitte schafft es, sich in 8 Sekunden zu waschen?? Das Frühstück war Jugendherbergsstandard (Zuteilung von Butter und Marmelade pro Person in kleinen Schälchen, das „Buffett“ mit einer Sorte Käse – jede Scheibe einzeln in Folie verpackt – Kochschinken, etwas Obst, Brot, Kaffee, Tee, etwas Joghurt und Cerealien. Angerichtet ohne Dekoration und mit wenig „Liebe“ zum Detail. Der Frühstücksraum auch eng bestuhlt und wenn viele Gäste anwesend waren, unerträglich laut. Die allgegenwärtige Carolina beäugte jede Bewegung der Gäste mit undurchdringlichem Blick.
Das Abendessen allerdings in der gemütlichen Bar war schmackhaft und gut – ohne den „Überwachungs-Blick“ von Carolina. Das „Iguana Crossing Hotel“ ist angeblich das beste Hotel auf Isabella und mit 5* klassifiziert. Wir würden max. 3* einräumen.
Die Lage des Hotels direkt gegenüber des Strandes ist allerdings sehr schön. Wir sind mehrfach an dem wunderschönen Strand schwimmen gegangen oder mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Der Ausflug zu „Las Tintoreras“ entspricht jedoch nicht dem Preis-/Leistungs Verhältnis und außer das man Pinguine und Wasserschildkröten sowie ein paar Haie und die allgegenwärtigen Iguanas und Seelöwen sieht, bietet diese kurze Fahrt keine Highlights und auch die begleitenden Guides sind lustlos und uninteressiert – sie müssen halt mit, da das Vorschrift ist. Gleichzeitig waren mit unserer Gruppe gefühlt weitere 50 Menschen auf diesem kleinem Eiland…auch hier schon Ansätze von „Massentourismus“. Schnorcheln in undurchsichtigem Wasser mit 20 Menschen auf engem Raum ist leider auch nicht spassfördernd.
Sehr abwechslungsreich und empfehlenswert war der Marsch zum Vulkan Sierra Negra. Dies war der einzige bewölkte Tag, was uns jedoch zugute kam, da es nicht so heiss war. Die vorab beschriebenen Steigungen waren jedoch moderat und sind auch für nicht trainierte Menschen gut zu bewältigen. Faszinierend die riesige Kaldera und die Lavaformationen, alte und neue Lava eng beeinander.
Die Überfahrt nach Santa Cruz mit winzigen Booten dauerte über 2 Stunden bei ziemlich bewegten Meer. Für empfindliche Mägen empfiehlt sich hier eher der Flug. Santa Cruz ist die Insel mit der grössten Stadt, Puerto Ayora und mit der Tortuga Bay einem der schönsten Strände weltweit, die wir auf unseren Reisen bisher kennengelernt haben.
Bartolome litt während unseres Besuches leider auch etwas unter den vielen Touristen, denn es waren mit uns fünf weitere SChiffe vor Ort.
Sehr positiv hervorzuheben hierbei der exzellente Service auf dem Schiff „Santa Fe III“, der einer kleinen Kreuzfahrt glich. Vergleichbares gab es sonst nicht während unseres Galapagos-Urlaubs. Die Tiervielfalt auf Seymour mit balzenden leuchtend roten Fregattvogelmännchen sowie erstmalig grün-gelben Iguanas war ebenfalls ein schönes Abschlusserlebnis. Interessante An- und Einsichten gab es auch im Schildkrötenreservat.
Fazit: die Galapagos Inseln sind wirklich (noch) ein schönes Fleckchen Erde und lohnen trotz der hohen Preise einen Besuch auf jeden Fall. Die Tierwelt ist einzigartig, sei es an Land oder unter Wasser. Es war für uns ein eindrucksvoller nachhaltiger (von den Eindrücken her) Urlaub und absolut empfehlenswert. Allerdings müssen die Menschen vor Ort noch ein wenig an Ihrem Serviceverhalten arbeiten. Leider ist die Verschmutzung des Pazifiks mit Plastikmüll auch hier zu spüren. Hoffentlich gelingt es den Ecuadorianern trotz der allgegenwärtigen Korruption die Inseln so zu bewahren wie sie jetzt (noch) sind.

Roland Hampe

Reiseberichte unterstützt von Galapagos PRO

Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der ZEIT
Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der der FAZ

Lesen Sie hier die aktuellen und neuesten Reiseberichte von SPIEGEL ONLINE, der WELT und der Süddeutschen Zeitung, die in Kooperation mit Galapagos PRO entstanden sind.

Hilfreiche Tipps für Ihre Ecuador- & Galapagos-Reiseplanung

Galapagos & Ecuador – Naturwunder und Superlative

Die Ecuadorianer leben im Paradies – ihr kleines Land am Äquator ist ein Land der Naturwunder und Superlative. Hier wachsen die schönsten und längsten Rosen der Welt. Es gibt Wasser im Überfluss, die Böden sind vulkanischen Ursprungs und unglaublich fruchtbar. In Ecuador ist es ganzjährig warm; es ist Heimat der höchsten aktiven Vulkane, etwa 1/6 aller Vogelarten und der größten Artenvielfalt der Welt. Als grünes Gold bezeichnen die Ecuadorianer die Banane – ihren Hauptexportschlager.

Als die UNESCO im Jahr 1978 die ersten 10 Welterbestätten auszeichnete, war Ecuador gleich mit zwei Orten dabei: Quitos Altstadt – für die größte zusammenhängende koloniale Altstadt Südamerikas – und die Galapagos-Inseln natürlich.

In keinem anderen Land der Welt wachsen auf 2.700 Metern Palmen, kann man mit Pinguinen am Äquator schwimmen und ist man der Sonne so nahe wie bei der Besteigung des Vulkans Cayambe, der direkt auf der Äquatorlinie liegt. Die fast 1.000 Kilometer lange Pazifikküste bieten schier endlos lange Sandstrände. Die Küstenregion ist Heimat der größten Mangrovenwälder der Welt – ein unschätzbar wichtiges Ökosystem für die Weltmeere. Nirgendwo sonst fährt man von 4.200 Metern in nur einer Stunde auf Meereshöhe und durchquert die verschiedenen Vegetationszonen.

Ecuador ist ein friedliches Land. Wo andere Staaten Coca anbauen, wächst in Ecuador der beste Kakao der Welt. Die Menschen sind freundlich und liebenswert. Sie leben in ihren Traditionen und teilen diese gerne mit den Besuchern.

Besuchen Sie uns! Das wird wunderbar.

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