Galapagos-Kreuzfahrt Tip Top II €€€


Der First Class Motorkatamaran Tip Top II wurde 2008 erbaut und 2015/2016 umgestaltet. Er gehört zur Flotte von Rolf Wittmer und hat eine Kapazität von 16 Passagieren mit 4 Deluxe Doppelkabinen auf dem Hauptdeck, 4 Deluxe Doppelkabinen auf dem Oberdeck und zwei Deluxe Einzelkabinen auf dem Hauptdeck. Jede Kabine verfügt über einen privaten Balkon, Safe, Föhn und Klimaanlage. Zudem erwartet den Gast eine Lounge, einen großzügigen Essensbereich, eine Bar im Außenbereich und ein einladendes Sonnendeck. Mit diesen vielen Annehmlichkeiten und einem schön ausgearbeitetem Expeditionsprogramm bietet die Tip Top II eine unvergessliche Galapagos-Kreuzfahrt.

Mit dem Motorkatamaran "Tip Top II" die Galapagos Inseln entdecken

Ein paar kurze Fakten

  • Kapazität: 16 Passagiere, 10 Kabinen
  • 1 mehrsprachiger Naturführer an Bord
  • Baujahr: 2008, renoviert in 2015/2016
  • Besatzung: 9 Crewmitglieder
  • Länge: 31,6 Meter
  • Geschwindigkeit: 12 Knoten
Großzügige Kabinen des "Tip Top II"

Komfortable Kabinen auf Ihrer komfortablen Galapagoskreuzfahrt

  • Hauptdeck: 2 Kabinen mit Einzelbett (11,1m²)
  • Hauptdeck: 4 Kabinen mit 2 Einzelbetten (18,2m²)
  • Oberdeck: 2 Kabinen mit 2 Einzelbetten (15,7m²)
  • Oberdeck: 2 Kabinen mit Doppelbett (15,7m²)
  • privates Badezimmer
  • zentrale Klimaanlage
  • Sprinkleranlage und Rauchmeldesystem
  • Safe
  • Kosmetische Pflegeprodukte und Handtücher
  • Haartrockner
Die Sonne und die Aussicht genießen mit dem "Tip Top II" Katamaran

Aktivitäten an Bord

  • Restaurant
  • TV und Bücher
  • Lounge
  • Außenbar
  • großes Sonnendeck
  • Schnorchelausrüstung
  • Neoprenanzüge
  • Kajaks

Das Galapagos-Archipel mit dem First Class Motorkatamaran "Tip Top II" erkunden

Sind Sie an einer Galapagos-Kreuzfahrt auf diesem Schiff Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns direkt:

+49 (0) 69 7191 403 0 // info@galapagos-pro.com

Mit dem "Tip Top II" die unterschiedlichsten Aktivitäten mal ausprobieren

Im Preis enthalten

  • Kreuzfahrt/Reise entsprechend dem Reiseplan
  • Transport zum Schiff
  • Übernachtung auf dem Schiff in der gebuchten Kabinenklasse jeweils mit privatem Badezimmer und Balkon
  • Deutsch-/Englischsprachige Reiseleitung (Naturführer des Galapagos Nationalparks) während der Aktivitäten und Ausflüge auf den einzelnen Inseln
  • Tägliche Mahlzeiten in Form eines Buffets oder fertig angerichtet am Platz serviert
  • Ganztägig Trinkwasser, sowie Kaffee und Tee
  • Schnorchelausrüstung
  • Kajakbenutzung
Der Motorkatamaran "Tip Top II"

Nicht im Preis enthalten

  • Flüge nach/von Galápagos
  • Galapagos Nationalpark Eintrittsgebühr und Gebühr für die Einreisekontrollkarte
  • alkoholische Getränke, Trinkgelder, Geschenke & persönliche Ausgaben
  • Neoprenanzugausleihe
Großzügiges Wohnen auf der "Tip Top II"

Reiseberichte

Drei Wochen im Paradies - Februar 2020

Rated 5 out of 5
2. März 2020

Wir (Ehepaar Mitte 50) sind im Februar 2020 auf die Galapagosinseln gereist, die Reise wurde mit maßgeblicher Unterstützung von Galapagos Pro geplant.
Ablauf
1 Übernachtung in Guayaquil
3 Tage San Cristobal – Puerto Baquerizo Moreno
4 Tage Isabela – Puerto Villamil
3 Tage Santa Cruz – Puerto Ayora
7 Tage auf der Nordwestroute auf diversen Inseln und Landepunkten mit der Tip Top 2
3 Tage Quito
Fazit: Traumhaft schöne Reise mit wunderbaren, einmaligen Naturerlebnissen
Es war durchgehend sehr warm (tags 28 Grad) mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, so dass die Umstellung schon ein bisschen gedauert hat (wir kamen aus dem norddeutschen Winter!) – für die ersten Tage nicht so viel Aktivitäten einplanen! In Quito hatten wir 16 bis 19 Grad Lufttemperatur, teilweise (Regenzeit!) Regengüsse (nachts oder morgens), war aber nicht unangenehm.
Preisniveau Galapagos vergleichbar mit Deutschland, Essen gehen wie in guten Restaurants in Deutschland, Qualität hervorragend – keinerlei Magenprobleme durch Essen oder Trinken! In jedem Hotel gab es kostenlos Trinkwasser zum Abfüllen in die eigenen Trinkflaschen.
Tipp: Nur leichte und weite Kleidung mitnehmen! Mehrere leichte und halblange oder kurze Shorts sind super. Langärmelig oder halbärmelig, Tops trägt man nicht, da die Haut sofort verbrennt. Sonnenmilch, gut passendes Schnorchelequipment, Shorty oder langärmeliges Schnorchelhemd (wegen Verbrennungsgefahr beim Schnorcheln) mitbringen. Nur auf der Insel Santa Cruz in Puerto Ayora kann man diese Dinge kaufen, dasselbe gilt für Badekleidung. Außerdem gut sitzende luftig-leichte Kopfbedeckung erforderlich.
Im Einzelnen:
Guayaquil: Aus unserer Sicht ist ein Abend ausreichend – unser Wyndham-Hotel lag direkt neben dem Santa Ana Hügel, auf den wir abends gestiegen sind, sehr sehenswert der Blick über das nächtliche Guayaquil und den Rio Guayas. Man ist von Sicherheitspersonal umgeben, das ist offenbar erforderlich. Das Wyndham Hotel bot exzellente (Fisch-)Küche und herausragendes kalt-warmes Frühstücksbuffet auf bestem ecuadorianischem und internationalem Niveau.
San Cristobal:
Wunderbares Hotel Casa Iguana Mar y Sol, wir hatten ganz oben eine riesengroße pieksaubere Suite, 50 m vom Meer/Hafen/Ort entfernt. Hundertprozentig sauberes empfehlenswertes Haus. Frühstück wird zu allen Zeiten warm zubereitet, auch um 5 Uhr morgens, es gibt Omelette, Obst und Brot, Saft und Tee/Kaffee.
Ausflug Isla Los Lobos, Begehung der Nistplätze von Fregattvögeln und Blue footed Boobies und anschließendes Schnorcheln absolut lohnend (Schnorcheln mit Seelöwen)
Ausflug/Wanderung zur Darwinbucht und Aussichtspunkt/Mirador über die Bucht sowie Schnorcheln in der Bucht und Besuch der kleinen Darwinstation lohnend, kann man eigenständig machen.
Isabela:
Hinflug in Miniflugzeug mit acht Personen, tolles Erlebnis
Casa de Marita: tolle Lage mit großem Balkon und Hängematte, direkt am Strand, der Strandabschnitt sehr schön, Zimmer hat seine beste Zeit gehabt, sehr nette und hilfsbereite Besitzer und Personal, würden nächstes Mal sehen ob es eine Alternative gibt.
Chillige Surfer-Insel, da hätten wir auch eine Woche oder länger bleiben können
Schöne Ausflugsziele, Höhepunkt Bootstour nach Los Tuneles mit Schnorcheln. Teilweise sehr hohe Wellen bei Anfahrt – Seefestigkeit ist sinnvoll. Wir haben zehn Haie, zwei Seepferdchen, Lobster, diverse Fische gesehen und sind mit Meeresschildkröten geschwommen. Einer der Höhepunkte der gesamten Reise! Unser Schnorchelführer war Carlos, sehr erfahren und hilfreich sowie professionell, was Sicherheit etc. angeht.
Landausflug: Erste Landschildkröten auf dem Weg zur Mauer der Tränen gesehen (Fahrrad). Überall Finken, Seelöwen, Meerechsen. Eiablage der Meerechsen am Strand. Diverse nette kleine Plätze rechts und links (Lagunen, Mirador mit Blick über die Insel)
Tolle Restaurants, unsere Favoriten: Endemic Turtle (riesengroße Milchshakes), Boobie Trap, Coco Surf, Shawarma für Mittagstisch (7 Dollar inkl. Getränk); Und den Sundowner gegenüber von Booby Trap direkt am Strand in der Iguana Crossing Außenbar nehmen!
Schnorcheln mit Schildkröten in Concha Perla (geht man einfach hin) und schnorchelt, viele auch einheimische Kinder
Wanderung zur Schildkrötenstation – entspannt und einfach, halbe Stunde Weg!
Wir hatten auch Mountainbikes für einen Tag geliehen, hat sich gelohnt.
Santa Cruz:
Touristischer Ort, die besten Shops mit hochwertigen Dingen sind auf dem Weg zur Darwinstation zu finden
Möglichkeit für Wäsche: ein Dollar für ein Kilo, ist abends fertig, in diversen Lavanderias
Hotel: Jean’s Guesthouse, für Deutsche aufgrund der sehr netten und kommunikativen Besitzerin Gundi, aufgrund der ruhigen Lage am anderen Ufer des Ortes und des sehr geräumigen Hauses (im 70er Jahre-Stil) sehr zu empfehlen. Man muss immer mit Taxiboot übersetzen, Gundi macht das Frühstück selbst, sehr persönliche und hilfreiche Betreuung.
Wanderung zum Sierra Negra-Vulkan, 16 km, es war bedeckt (ist es wohl fast immer), anspruchsvolle Strecke aufgrund der langen Wanderzeit, nicht sehr steil und auf jeden Fall sehr lohnend! Sehr gute Information durch unseren englischen Führer Simon. Man wird mit dem Kleinbus zum Beginn des Wanderwegs gefahren. Sehr beeindruckend, riesiggroße Caldera mit 14 km Durchmesser.
Ausflug nach Tortuga Bay auf gepflastertem Wanderweg vom Ort aus (schönster Strand ist Tortuga Beach, an dem man vorbeikommt – hier nicht schwimmen wegen giftiger Quallen) und Kayakfahren dort kann man selbst vor Ort organisieren, muss man nicht vorplanen
Eine Woche Bootscruise auf der Tip Top 2 – Nordwestroute um Isabela
Boot ist großzügig, 16 Gäste, da wir einen deutschsprachigen Führer haben wollten, viele deutsche Gäste dabei. Wir hatten Glück und einen deutsch- und einen englischsprachigen Führer an Bord. Daher teilte sich die 16er Gruppe noch in zwei Achtergruppen auf, die natürlich bei den Ausflügen sehr flexibel waren.
Unglaublich viel fachliche Information über die Entstehung der Inseln (Abends ein halbstündiges Briefing zum Folgetag)
Täglich zwei bis drei Ausflüge zum Schnorcheln (meist vom Zodiac aus) und zum Wandern auf einer der Inseln (Wanderung meist nicht mehr als zwei Kilometer in sehr langsamen Tempo aufgrund der Erläuterungen und der Fotopausen), typisch: Wanderung nach dem Frühstück – anschließend Schnorcheln – Mittagessen – Siesta und Weiterfahrt – Fahrt zum nächsten Ziel und Wanderung oder Schnorcheln am Nachmittag– abends Weiterfahrt zum nächsten Ziel.
Tolle Tierwelt: Wunderbare Fischwelt, Pelzrobben, Pinguine, flugunfähige Kormorane, Tölpel, Fregattvögel, Land- und Meeresschildkröten, Land- und Meeresechsen…
Es gibt keine Doppelungen mit Festlandsaufenthalt außer Puerto Ayora, da das Boot nur in Puerto Ayora anlegte für einen Tagesausflug in das Hochland und zur Schildkrötenstation, alles andere waren Ziele, die man nicht vom Festland aus erreicht.
Liebenswürdiges, fleißiges und immer hilfsbereites Personal auf dem Schiff
Exzellente Sauberkeit an Bord
Heiße Duschen, herrlich nach Schnorchelgang bei ca. 22 bis 24 Grad Wassertemperatur
Essen war gut entsprechend den Möglichkeiten (Schiff musste für eine Woche Proviant aufnehmen)
Sechs Tage gab es gar kein Telefonnetz und nur Whats App-Verbindung für Text, nicht für Bilderversand
Unproblematisches Ein- und Ausbooten, Schuhwerk wurde vorher empfohlen. Wanderstiefel nicht erforderlich, aber leichte Hikingschuhe mit fester Sohle und gutem Fußbett oder vorn geschlossene Wandersandalen (Keens), da man oft über Lavageröll wandert und sich leicht die Zehen anstößt.
Quito:
Hotel Villa Colonia: Eines der besten Hotels, in dem wir bisher gewesen sind, persönlich geführt und klein (sechs Zimmer), ruhig und direkt in der Altstadt, siebensprachiger Hotelmanager, interessante andere Hotelgäste, mit denen man am gemeinsamen Frühstückstisch ins Gespräch kommt
Interessante und sehenswerte Stadt, Ausflug zum Nebelwald nach Mindo zu empfehlen, außerdem Besichtigung der beiden Museen über die Vor-Kolonialzeit.
Wer kann, sollte zwei Tage aufs Land fahren mit zwei Übernachtungen, dann hat man Ecuador auch noch weitergehend gesehen.
Man muss wirklich langsam gehen tagsüber! Ansonsten liegt man nachts mit Herzrasen oder Kurzatmigkeit wach.
Betreuung durch Galapagos Pro
Exzellent: Wir wurden auf jeder Insel und in Quito am Flughafen abgeholt und auch wieder hingebracht, hatten jeweils einen sympathischen und kenntnisreichen deutschsprachigen Ansprechpartner vor Ort, der per Whats App erreichbar war.
Reiseplanung sehr gut, nur im Nachhinein hätten wir die Tage in Quito gern am Anfang der Reise gehabt und zum Abschluss und nach der Schiffsreise die vier (oder gleich sieben) Tage auf Isabela. Passt irgendwie besser. Auf dem Schiff lebt man ständig nach Zeitplan, daher ist Insel-Aufenthalt ohne viel Zeitplanung im Nachhinein zu empfehlen.
Flug mit KLM: Sehr gutes Essen, >50 Filme und weitere Unterhaltung, sehr viel Platz in Economy Premium.
Etwas eigenartig ist, dass wir hin über Quito geflogen sind und dort aussteigen und nach einer Stunde weiterfliegen mussten. Zurück flogen wir über Guayaquil und mussten dort auch für zwei Stunden aussteigen. Daher insgesamt zehn Flüge!
Fazit: Wir würden sofort wieder hinfahren. Galapagos Pro ist absolut für die Reiseplanung zu empfehlen.

Norddeutsches Ehepaar

Unsere Galapagosreise

Rated 5 out of 5
24. Februar 2020

Liebe Frau Zwermann, liebe Frau Friedrich,
wir sind wieder gut zu Hause angekommen. Bis auf eine kleine Verschiebung bei unserem Flug von Panama nach San Jose hat alles wunderbar geklappt. Lieben Dank für die gute Organisation und die Unterstützung auch unterwegs, Frau Friedrich. Wir hatten keine Probleme mit Gepäckobergrenzen beim Inselflug – es wurden nur die Koffer gewogen. Dafür mussten/durften wir zuerst nach Isabela fliegen und dann von dort nach Baltra.
Die Galapagos-Kreuzfahrt – eher war es ja eine Expedition – war überwältigend. Wir waren mit 11 Amerikanern an Bord und unser Guide war Eduardo Wittmer – tatsächlich aus der Einwandererfamilie Wittmer, ein Neffe des Eigentümers. Er war ein absoluter Glücksfall, ein Ausnahmetalent als Guide und ein toller Mensch, der die Natur und seinen Beruf liebt.
Herzlichen Dank auch noch an Sie, Frau Zwermann, für die Empfehlung, die ersten 3 Nächte in San Christobal zu verbringen. Wir konnten es kaum glauben, als wir am ersten Abend in den Ort zum Abendessen gegangen sind. Ich hätte noch tagelang einfach dort bleiben können und den Seelöwen zuschauen. Sie hatten alle Junge.
Viele Grüße

Cornelia L.