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Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española
Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española

Servicegarantie - Galapagos PRO

Wie schön, dass Sie auf die Galapagos-Inseln und nach Ecuador reisen wollen. Hier sind Sie richtig.

Die Galapagos-Inseln & Ecuador sind unser zweites Zuhause. Gerne schneidern wir Ihnen Ihre ganz persönliche Traumreise auf den Leib und überzeugen Sie mit unserem Detailwissen über die Inseln von unserer Beratungsqualität und unserem erstklassigen Service.

Denn: Für eine Reise auf die Galapagos-Inseln sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Sie sind das Nadelöhr jeder Südamerika-Reise. Nutzen Sie unser Wissen!

Stöbern Sie jetzt gleich in unserem Angebot. Hinter jedem Bild finden Sie Reisevorschläge, die Sie selbst durch die Auswahl der Hotels, der Ausflüge und Touren anpassen können. Schauen Sie sich um.

Herzlich Willkommen! Ihre Beate Zwermann

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Nachrichten aus Ecuador und Galapagos

Reiseberichte

Ein kleiner Eindruck

30. März 2017

Liebe Frau Zwermann,
nun sind wir schon wieder fast zwei Wochen zurück von unserer Reise.

Ich wollte mich schon die ganze Zeit melden und sagen: es war toll, wir haben viel gesehen und alles hat gut geklappt! Ich würde sofort wieder losfahren.

Alle Leute, mit denen wir zu tun hatten, waren sehr nett und zuvorkommen, wir haben uns nie unsicher gefühlt, die Ausflüge waren alle gelungen, insbesondere die Crews auf den Booten haben super gearbeitet und waren sehr bemüht! Die Natur Guides waren gut, vor allem der auf den letzten beiden Ausflügen, ich glaube, er hieß David.

Die Unterkunft auf San Cristobal war sehr gut, auch mit dem Frühstück hat es dort prima geklappt. Der Guide Luis war immer pünktlich.

Die Überfahrt nach Santa Cruz war auch nicht so schlimm, davor hatte ich mich ja ein bisschen gefürchtet.
In Puerto Ayora haben wir uns wohl gefühlt als alte Städter, da sind wir auch ein bisschen rum gebummelt und haben gut gegessen.

Das Casa del Lago war auch sehr schön und Elena eine sehr gute Gastgeberin.

Für uns war es die absolut richtige Entscheidung, keine Kreuzfahrt zu machen und ich denke, auch nachdem wir nun dort waren, dass wir (eher: Sie! 😉 eine sehr gute, runde Reise zusammengestellt haben.
Ich werde Ihren Kontakt gerne weitergeben.

Das in Kürze ein Eindruck unserer Reise. Ich hoffe, es geht Ihnen gut!

Viele herzliche Grüße

Katja D.

Traumurlaub

28. März 2017

Galapagos Pro hat mir geholfen, meinen bereits lange erträumten Traumurlaub auf den Galapagosinseln zu ermöglichen.

Der erste Kontakt war eine Anfrage, ob in einem definierten Zeitraum eine Reise möglich sei. Diese wurde sehr freundlich beantwortet, das sei überhaupt kein Problem.

Die Homepage sah dann die Möglichkeit vor, die Reisebausteine individuell zu buchen. Die Beschreibungen zu den Touren waren hilfreich und die Bedienung intuitiv zu benutzen.

Die Reise führte dann zuerst nach Quito. Nach einem Tag Stadtbesichtigung mit einem Local Guide ging es dann zu einer viertägigen Abenteuertour in den Regenwald zu dem Stamm der Shuar, die sich bewundernswert dem Schutz des Regenwalds widmen und die Gelegenheit boten, ganz eng in Ihrem Dorf leben und ihre Kultur kennen lernen zu dürfen. Ein deutsch- und fließend spanisch sprechender und sehr sachkundiger Guide von Galapagos Pro ermöglichte dabei durch seine direkte Kommunikation, die Kultur und Menschen zu verstehen und mit ihnen in Kontakt zu sein.

Nach 4 Tagen Erlebnis-Tour ohne Strom und künstliches Licht ging es dann per Flug auf die Galapagosinseln. Auf dem Schiff La Pinta waren die Ausflüge auf die Inseln mit Dry- oder Wetlanding und ortskundigen Natur-Guides sehr gut geplant und durchgeführt. Dann ging es mit einem kleinen Flugzeug auf die Insel Isabella. Das Hotel Casa de Marita hat eine ganz individuelle und familiäre Atmosphäre und liegt direkt am Strand. Von der Terrasse kann man u.a. Iguanas, Seelöwen, Pelikane beobachten. Die Tagestouren auf den Vulkan, zum Schnorcheln, zu den Nachbarinseln zum Tal der Tränen ermöglichten, die Tierwelt und die auf den Inseln lebenden Menschen kennen lernen zu dürfen.

Die Rückreise nach Deutschland war perfekt organisiert, der Abschied vom Paradies fiel mehr als schwer. Es bleibt die Bewunderung der Natur und deren Einmaligkeit.

Prof. Dr. Petra Saur

Ein kleiner Reisebericht

28. März 2017

Liebe Frau Zwermann, liebes Galapagos-Pro-Team,
wir möchten uns mit einem kleinen Bericht gerne bei Ihnen für eine wunderschöne Zeit in Ecuador bedanken.

Am 11.10.2016 kamen wir nach 15 Stunden Reisezeit endlich am Flughafen in Quito an. Dort wurden wir direkt von Alexander begrüßt, der bereits auf uns wartete. Er begleitete uns zu unserem privaten Taxi mit Fahrer, was sehr gut war da man wahrscheinlich am Flughafen nach der langen Reise schnell auf Betrüger reinfallen würde.  Bereits auf dem Weg ins Hotel fühlten wir uns sehr wohl. Alexander versorgte uns sofort mit Wasser und erzählte uns viel über Quito, dessen Einwohner und das Thema Sicherheit und Kriminalität. Unser Hotel für die nächsten 4 Nächte war „La Vieja Cuba“, das in der Neustadt von Quito liegt. Das Hotel ist nicht besonders groß, aber sehr schön eingerichtet und das Personal ist sehr nett und zuvorkommend. Man fühlt sich dort sofort sehr  wohl. Alexander erklärte uns noch, wo wir am besten essen gehen können und was alles in der Umgebung liegt und lies uns dann von der langen Reise erholen. Doch alleine fühlten wir uns nicht, denn gleich am nächsten Morgen wartete Alexander bereits an der Hotel Rezeption auf uns. Da das Internet in seinem Büro ausgefallen war, hatte er nun Zeit uns die Stadt zu zeigen, also frühstückten wir gemeinsam mit ihm im Hotel. Das Frühstück war sehr gut, es gab viele frische Früchte und frisch gemachten Saft und das Personal erfüllte auch sonst alle Wünsche. Danach ging es also mit Alexander in die Altstadt von Quito. Wir freuten uns sehr, gleich am ersten Tag so eine nette Begleitung zu haben, da man sich als Tourist allein in so einer fremden Stadt doch erstmal schwer tut. Alexander gab uns einen groben Überblick über Quito, mit seinen schönsten Plätzen, Kirchen und Parks. Allerdings wollte er uns nicht zu viel vorwegnehmen, da wir ja für den nächsten Tag eine Exkursion gebucht hatten. Vielen Dank Alexander für diesen netten ersten Eindruck von Quito. Am nächsten Tag wurden wir sehr früh morgens von Adrian, unserem heutigen Reiseleiter im Hotel abgeholt. Unsere Tour startete mit einem Kaffee am „Plaza Grande“. Darauf folgte ein Besuch der Basilica (allerdings nur von außen), dem „Plaza San Francisco“, dem Markt „Santa Clara“ mit einer großen Auswahl an Früchten und Gemüse und einer Besichtigung der wunderschönen Kirche „La Compania de Jesus“.  Adrian erzählte uns dabei sehr viel über die Geschichte der indigenen Bevölkerung und der Stadt Quito. Es wurde jedoch nie langweilig, da er alles sehr gut darstellte und auch immer wieder durch Witze oder interessante Gespräche die Stimmung auflockerte. Weiter ging es zum „Panecillo“, dem Brötchenberg mit Aussicht auf Quito und danach zum Museum und Denkmal „Mitad del Mundo, an dem die Äquatorial-Linie verläuft. Zum Abschluss gingen wir noch mit Adrian typisch ecuadorianisch essen. Dank super netter und lustiger Begleitung und einem toll zusammengestellten Programm war es ein sehr schöner Tag für uns.

Am frühen Samstagmorgen wurden wir von Susana, der Reiseführerin  und unserem Fahrer zu der 6- tägigen Tour entlang der Straße der Vulkane abgeholt. Es würde zu lange dauern, jede Aktivität im Detail darzustellen, da wir in diesen Tagen so viel Tolles erlebt haben, doch wir glauben die Bilder sprechen für sich 😉 Auf jeden Fall war auch Susana, genauso wie unsere ersten beiden Begleitungen, sehr herzlich und aufgeschlossen und erfüllte uns jeden Wunsch. Ein großer Luxus war natürlich, dass wir die Tour privat, nur zu dritt machen durften. Somit konnten wir unsere Reise ganz nach unseren Wünschen gestalten. Das beste Erlebnis dieser Reise war jedoch für uns der Besuch bei einem Shamanen im Amazonas. Zusammen mit Tzama (dem Shamanen), Susana und unserem Fahrer fuhren wir nach Puyo, dem Tor zum ecuadorianischen Regenwald.  Die Fahrzeit war sehr lange (über 2 Stunden)  und ziemlich heiß aber es hat sich auf jeden Fall zu 100% gelohnt.  Gegen Nachmittag kamen wir bei dem Volk und der Familie von Tzama, den Shuars an. Sofort wurden wir mit frisch gemachten Ananassaft und einem leckeren Mittagessen  empfangen. Es gab Fisch, mit Palmenherzen und kleinen Kochbananen, sehr lecker. Wir waren überwältigt von der Gastfreundschaft der kompletten Familie. Alle freuten sich, dass wir da waren. Anschließend stellte Tzama uns das Projekt seiner Gemeinschaft vor. Ein Projekt, das die Shuars auf die Beine gestellt haben um den Regenwald und somit unseren Planeten zu schützen. Sie kultivieren viele unterschiedliche Pflanzen und wollen somit der Ausrohdung des Regenwaldes entgegenwirken. Tzama erklärte uns, dass viele (auch europäische Firmen) für wenige Euros besondere Bäume abholzen, die über 300 Jahre brauchen, bis sie wieder in dieser Größe existieren.  Das machte uns sehr nachdenklich und ließ uns an der Nutzung von Holz aus dem Regenwald zweifeln. Die Shuars sehen dieses Projekt als ihre Lebensaufgabe und sie tun dies von Herzen, genau das ist bei uns auch so angekommen. Danach stellte Tzama uns seiner restlichen Familie vor, seiner Frau, seinem Vater und seinen unzähligen Kindern.  Auch diese begrüßten uns alle so herzlich, wie wir es noch nie zuvor in Deutschland erlebt hatten. Sie zeigten uns ihre typische Musik, mit Gitarren, Trommeln und Gesang  und wir wurden aufgefordert mit ihnen zu tanzen. Man kann das Gefühl, das wir dabei hatten gar nicht in Worte fassen. Wir waren einfach gerührt von diesem Zusammengehörigkeitsgefühl, das bestand obwohl wir von komplett unterschiedlichen Kontinenten kommen und uns nur dank Susana, die fleißig übersetzte, verständigen konnten. Leider war der Besuch danach aufgrund des Einbruchs der Dunkelheit auch schon wieder vorbei.

Doch die gesamte Familie von Tzama lud uns für einen weiteren Besuch ein, mit den Worten:  „Unsere Türen stehen immer für euch offen, vergesst nicht, es ist auch euer Regenwald und euer Volk“. Ein Erlebnis, dass wir nie wieder vergessen werden und wir können nur  jedem empfehlen die Shuars mal zu besuchen und ihr Projekt zu unterstützen.



Wie Sie merken, sind wir auch einige Tage nach unserer  Reise immer noch überwältigt von Ecuador und den Leuten, die wir kennen lernen durften. Danke Galapagos Pro, dass Sie uns dies alles ermöglicht haben!

Liebe Grüße

Karin, Karen und Jana

Reiseberichte unterstützt von Galapagos PRO

Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der ZEIT
Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der der FAZ

Hilfreiche Tipps für Ihre Ecuador- & Galapagos-Reiseplanung

Galapagos & Ecuador – Naturwunder und Superlative

Die Ecuadorianer leben im Paradies – ihr kleines Land am Äquator ist ein Land der Naturwunder und Superlative. Hier wachsen die schönsten und längsten Rosen der Welt. Es gibt Wasser im Überfluss, die Böden sind vulkanischen Ursprungs und unglaublich fruchtbar. In Ecuador ist es ganzjährig warm; es ist Heimat der höchsten aktiven Vulkane, etwa 1/6 aller Vogelarten und der größten Artenvielfalt der Welt. Als grünes Gold bezeichnen die Ecuadorianer die Banane – ihren Hauptexportschlager.

Als die UNESCO im Jahr 1978 die ersten 10 Welterbestätten auszeichnete, war Ecuador gleich mit zwei Orten dabei: Quitos Altstadt – für die größte zusammenhängende koloniale Altstadt Südamerikas – und die Galapagos-Inseln natürlich.

In keinem anderen Land der Welt wachsen auf 2.700 Metern Palmen, kann man mit Pinguinen am Äquator schwimmen und ist man der Sonne so nahe wie bei der Besteigung des Vulkans Cayambe, der direkt auf der Äquatorlinie liegt. Die fast 1.000 Kilometer lange Pazifikküste bieten schier endlos lange Sandstrände. Die Küstenregion ist Heimat der größten Mangrovenwälder der Welt – ein unschätzbar wichtiges Ökosystem für die Weltmeere. Nirgendwo sonst fährt man von 4.200 Metern in nur einer Stunde auf Meereshöhe und durchquert die verschiedenen Vegetationszonen.

Ecuador ist ein friedliches Land. Wo andere Staaten Coca anbauen, wächst in Ecuador der beste Kakao der Welt. Die Menschen sind freundlich und liebenswert. Sie leben in ihren Traditionen und teilen diese gerne mit den Besuchern.

Besuchen Sie uns! Das wird wunderbar.

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