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Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española
Galapagos PRO Gründerin Beate Zwermann mit Seelöwen auf Española

Servicegarantie - Galapagos PRO

Wie schön, dass Sie auf die Galapagos-Inseln und nach Ecuador reisen wollen. Hier sind Sie richtig.

Die Galapagos-Inseln & Ecuador sind unser zweites Zuhause. Gerne schneidern wir Ihnen Ihre ganz persönliche Traumreise auf den Leib und überzeugen Sie mit unserem Detailwissen über die Inseln, Ecuador und Südamerika sowie von unserer Beratungsqualität und unserem erstklassigen Service.

Denn: Für eine Reise auf die Galapagos-Inseln sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Sie sind das Nadelöhr jeder Südamerika-Reise. Nutzen Sie unser Wissen!

Stöbern Sie jetzt gleich in unserem Angebot. Hinter jedem Bild finden Sie Reisevorschläge, die Sie selbst durch die Auswahl der Hotels, der Ausflüge und Touren anpassen können. Schauen Sie sich um.

Herzlich Willkommen! Ihre Beate Zwermann

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Nachrichten aus Ecuador und Galapagos

Reiseberichte

Galapagos Reise mit Tauchsafari 06.09. - 18.09.2018

1. Oktober 2018

Da ich seit 25 Jahren tauche, seit 19 Jahren Tauchlehrer mit ca. 1500 Tauchgängen bin und auch schon viele Tauchsafaris erleben durfte, kann ich sicher einiges zu der wirklich schönen Reise die wir erleben durften sagen.

Die Betreuung von Galapagos Pro auch in Zusammenarbeit mit meinem mich sonst betreuendem Reisebüro war wirklich fantastisch und wir (3 Personen) waren schon im Vorfeld über die gute Organisation überrascht. Vor Ort wurden wir von Lisa ganz toll betreut, die Abholung am Flughafen und auch der Transfer zurück klappte reibungslos. Lisa brachte uns zum Diveguide des Safaribootes und war auch eine Woche später gleich am frühen Nachmittag bei uns im Hotel um uns noch ein paar wertvolle Tipps für die Tage und Ausflüge an Land zu geben. Die Betreuung war also top!

Zur Safari:
Das Schiff Nortada hat den großen Vorteil, das nur 8 Taucher an Bord sind und damit die Tauchgruppen klein. Wir hatten 2 Tauchguides, so das wir 2 Tauchgruppen, einmal Erfahren und einmal Unerfahren Taucher bilden konnten. Nachdem was wir in Deutschland schon alles für die Safari ausfüllen und an Taucherfahrung nachweisen mussten, hatte ich eigentlich gedacht das nur erfahrene Taucher mitreisen würden, aber es waren tatsächlich Taucher mit nur 30 Tauchgängen mit dabei, was bei nur einem Tauchguide sicher zur Unzufriedenheit der einen oder anderen Gruppe geführt hätte, aber bei 2 Gruppen passte es.

Die beiden Guides machten ihre Sache rundum gut, haben gute Infos gegeben und für uns alte Hasen sicher auch ein völlig ausreichendes Briefing. Der Koch der Nortada, ein großer Jamaikaner hat fantastisch gekocht und Lenin, der immer und überall da war um zu helfen und uns auch Essen etc. serviert hat war unbezahlbar. Der Kapitän und sein Navigator haben wir nicht oft gesehen, aber wir sind stehts gut und sicher am nächsten Tauchplatz angekommen .
Die beiden „Dingi“ Fahrer (die Zodiac’s die uns zu den Tauchplätzen gebracht und auch wieder abgeholt haben, machten ihre Sache im großen und ganzen gut, allerdings ist gleich am 1. Tag einer der Taucher mit seinem Fuß an die Schraube gekommen, sicher ein beiderseitigen Verschulden, da die Flossen erst an der Leiter oder aber im Boot ausgezogen werden, allerdings kenne ich das auch, das sobald die Taucher am Zodiac sind die Schraube vom Antrieb entkoppelt wird. Das eine der zwei Dingi‘s ist definitiv zu klein und verfügt leider deswegen über keine kleine Einstiegsleiter und ist mit einem 25 PS Motor auch überfordert. Vor dem Tauchgang in das Tauchequipment helfen, so wie man es aus Ägypten usw. kennt wird hier nicht gemacht, dafür gab es nach den Tauchgängen heißen Kakao oder Saft oder kleine Leckereien, das war wirklich ganz toll.

Das bestellte Nitrox, das man durch 4 Tauchgänge am Tag auf mittleren Tiefen von 15-30m gut gebrauchen kann ist leider schon nach einem Tauchgang ausgefallen, musste dann aber natürlich auch nicht mit 196$ pro Person bezahlt werden. Die Kabinen sind zweckmäßig eingerichtet, ähnlich wie ich es auch von andere Safari Schiffen kenne, da die Nortada relativ klein ist, ist auch dort der Platz und Stauraum sehr eingeschränkt, aber das nehme ich gerne für die kleinen Tauchgruppen in Kauf und wusste es auch vorher. Was nicht so schön war, ist das es allgemein sehr feucht in der Kabine ist und auch der Teppich der dort verlegt wurde immer irgendwie klamm ist. Die Klimaanlage ging mal und mal nicht, es konnte Nachts durch die fehlenden Fenster schon ziemlich „tropisch“ in der Kabine werden. Was ich super fand, das es immer warmes Wasser gab, was gerade nach den 4 Tauchgängen am Tag sehr angenehm, gerade für die Mädels mit langen Haaren war – so was gibt es auf dem anderen Safari Schiffen nicht immer. Summa Summarum ist zu sagen das die Nortada ziemlich dringend einer technischen Überholung bedarf, aber eben das Schiff mit den kleinsten Tauchgruppen ist, mit einer Crew die bemüht ist es seinen Gästen so angenehm wie möglich zu gestallten. Der hohe Preis der Tauchsafaris auf Galapagos kommt sicher nicht von den luxuriösen Schiffen, sondern von den hohen Gebühren die für die Lizenzen erhoben werden.

Tja das Tauchen selbst ist über alles erhaben und schlägt um Längen alles was ich in ca. 25 Tauchsafaris und sicher an die 80 Tauchreisen rund um den Erdball gesehen habe. Bei ganz vielen Tauchgängen haben uns Delphine begleitet, bei Wolf haben wir in Seiden-, Hammer- und Galapagoshaien „gebadet“, so wie man es aus dem Fernsehen kennt und man es nicht beschreiben kann. An Darwin Island sind mir sogar die Tränen in die Augen gestiegen, als wir nicht einen sondern 4 Walhaie um uns herum hatten, bei jedem der 4 Tauchgänge dort hatten wir große ausgewachsene Weibchen um uns herum, so dass die vielen Haie zu Statisten verkamen. An der Isla Isabela hatten wir immer Seehunde die mit uns gespielt haben und auch die erhofften Mondfische sind zu uns aufgestiegen. Isla Fernandina konnte uns mit den Iguanas und den jagenden Komoranen Unterwasser beeindrucken und auf Roca Blanca gab es Goldrochen Schwärme, Adlerrochen, riesige Stachelrochen und natürlich Mantas. Wir haben sicher mehr als 100 Wasserschildkröten auf der Tour gesehen und natürlich unendlich viele andere Jäger und Gejagte die jeden Tauchgang im Fluge vergehen ließen. Nicht umsonst zählen die Galapagos Inseln zum besten was man auf der Welt betauchen kann!

Auch an Land gibt es einiges zu entdecken. Die Charles Darwin Research Station kann man gut alleine erkunden und ist ein Muss. Ausflüge sollte man unbedingt auf die Isla Bartolomé machen, super Aussicht und davor tolles Schnorcheln mit Pinguinen. Das Hochland von Santa Cruz ist ebenfalls super interessant und der Besuch der Schildkröten Farm ein ganz tolles Erlebnis. Selber organisieren kann man einen Ausflug zur Tortuga Bay oder Los Alemanes, auch hier hat uns Lisa super Tips gegeben.

Fazit, eine teure aber unglaublich erlebnisreiche Reise die wir sicher niemals vergessen werden und danke an Galapagos Pro für die tolle Betreuung vor und während der Reise!

Carmen + Clemens Heymann + Matthias Herrmann

Unvergessliche sieben Tage am Ende der Welt

4. September 2018

Nach zwei Wochen Ecuador mit mehreren Tagen in Quito und Otavalo, Höhenwanderungen in den Anden und einer Auszeit der anderen Art im Cuyabenoreservat mitten im Dschungel begaben wir uns mit dem Nachtbus nach Guayaquil, um von dort nach Baltra zu fliegen und den nächsten Höhepunkt der Reise zu erleben-einen mehrtägigen Aufenthalt auf Isabela und anschließend eine Kreuzfahrt durch das Galapagosarchipel.
Von Baltra ging es mit der Propellermaschine in nur 30 Minuten nach Isabela. Schon der Flug ist ein besonderes Erlebnis: bevor wir die Wolkendecke durchbrachen bot sich ein unglaublicher Ausblick auf das türkis-blaue Meer und die daraus auftauchenden unterschiedlichen Inselformationen.
Auf der Landebahn auf Baltra wurden wir herzlichst von Rebekka Franke in Empfang genommen und fuhren mit dem Taxi zum Cormorant Beach House. Wenn man sonst „…Hotel direkt am Meer liest…“ verbirgt sich meist dazwischen eine mehrspurige Hauptverkehrsstraße oder ein Parkhaus. Hier fielen wir vom Zimmerbalkon auf den Strand und 50 Meter weiter konnten wir uns in die Wellen stürzen. Vom hellen hübsch maritim gestalteten Eingangsbereich mit Sofas hat bot sich zudem ein genialer Ausblick aufs Meer-inklusive Wellenrauschen. Auf Isabela liehen wir Räder und fuhren Mauer der Tränen mit ersten Kontakten zu Leguanen und Galapagosschildkröten auf dem Weg und schönen Buchten, besuchten eine Schildkrötenaufzuchtsfarm, beobachteten Flamingos und machten eine Kayaktour- was unbedingt empfehlenswert ist! An den Lavatunneln Los Tuneles konnten wir mit Unterwasserschildkröten tauchen, tropische Fische in allen Farben und Größen und Rochen sehen und mit dabei waren Seehunde und ein paar Pinguine. An Land liegt zudem eine kleine Seehundkolonie und zeigt sich unbeeindruckt von Besuchern aus nächster Nähe. Abends gibt es auf Isabela viele Restaurants mit Küchen unterschiedlicher Länder und Bars mit Blick aufs Meer.
Nach drei Tagen ging es mit der Propellermaschine zurück nach Baltra. Dort nahm uns Juana, unsere Gruppenleiterin für die nächsten Tage, auf dem Schiff in Empfang und wir legten dann mit einem Beiboot an der Galapagos Legend an. An Bord gab es direkt Lunch, wir bezogen die geräumige Kabine und am nachmittags stand schon der erste Landgang mit einer kurzen Wanderung und der Möglichkeit zum Schnorcheln an. Die darauffolgenden Tage waren durch einen vormittags und nachmittags stattfindenden Ausflug strukturiert, dazwischen wurden Informationsveranstaltungen angeboten, wir nutzten die Zeit zum Lesen und Sonnen auf dem Sonnendeck oder zum Sport machen. Zwischendurch wurde das Schiff von riesigen Mantarochen und Haien begleitet, die so aus nächster Nähe zu sehen waren. Die Gruppengrößen waren mit ca. 15 Reisenden pro Gruppe perfekt. Abends bot die Crew unterschiedliches Unterhaltungsprogramm an, unter anderem einen Karaokeabend, und am Abschiedsabend gab es eine Photoshow mit Prämierung der besten Fotos der Fahrt sowie eine Vorführung folkloristischer Tänze. Im Bordrestaurant waren alle Mahlzeiten sehr, sehr gut und der Restaurantchef lässt sich jeden Tag etwas neues einfallen- Am zweiten Tag wurde zum Beispiel auf dem Oberdeck ein Barbecue angeboten, an einem anderen Tag wurde ein mexikanischer Stand aufgebaut und wir konnten selbst Enchilladas füllen. Die Zeit auf dem Schiff verging auch aufgrund der vielen Programmpunkte leider rasend schnell..und nach vier Tagen an Bord legten wir in San Cristobal an und besuchten ein letztes Mal gemeinsam eine Schildkrötenaufzuchtseinrichtung bevor alle Reisenden sich wieder in unterschiedliche Richtungen verstreuten.
Ein Aufenthalt auf den Galapagosinseln ist wirklich unvergleichlich beeindruckend, wir würden es immer wieder genauso machen und dementsprechend auch wieder zu gern in die Hände von Galapagos Pro geben! Vielen lieben Dank nochmal an das Team für dieses unvergessliche Erlebnis!

Katharina Waldmann

Reisebericht Galapagos und Ecuador

3. August 2018

Reisebericht und Galapagos und Ecuador
9.5. bis 29.5.2018

Unser Reisebericht beginnt einige Wochen bevor es wirklich los ging. Wir haben schon seit längerem mit den Gedanken gespielt mal auf die Galapagos Inseln zu reisen. Ernsthafter haben wir uns mit dem Thema aber erst recht kurzfristig auseinandergesetzt.

Im Rahmen dieser Überlegungen sind wir bei der Recherche auf Galapagos Pro gestoßen und haben Kontakt aufgenommen. Von Beginn an sind wir dabei auf hilfsbereite Mitarbeiter gestoßen die unsere (sehr vielen) Fragen stets ausführlich, kompetent und völlig unaufdringlich beantwortet haben. Hinzu kam, dass wir durchaus bis spät am Abend (bis 22 Uhr und manchmal sogar darüber hinaus) die Mitarbeiter erreichen konnten.

Nach dem dann die Eckpfeiler der Reise bestimmt waren haben wir ein erstes Angebot erhalten, was für unsere Vorstellungen etwas zu teuer war. Aber da man die Reise individuell und mittels eines Baukastenprinzips anpassen kann sind wir auch da unkompliziert zu einem zweiten Angebot gelangt, welches im Rahmen unserer Erwartungen lag, sodass wir gebucht haben.

Versorgt mit den Reiseunterlagen, vielen weiteren Informationen und sogar einem Galapagos Reiseführer sind wir dann mit KLM über Amsterdam nach Quito geflogen. In der Hauptstadt Ecuadors angekommen sind wir mit einem Taxi zu unserer ersten Unterkunft gefahren, wo wir in den wundervollen Wantara Suites sehr freundlich empfangen wurden. Wirklich eine tolle Oase mit einem fantastischen Garten zentral vor den Toren der Altstadt von Quito. Quito selbst hat uns auch gut gefallen. Die Altstadt mit den vielen Hinterhöfen, das bunte und quirlige Treiben in den Gassen, die Kathedrale mit dem beeindruckenden Blick über die Stadt und auch das alternative Viertel La Floresta hat uns sehr gut gefallen. Wir würden auch bei einer (hoffentlich) kommenden nächsten Reise hier wieder einen Zwischenstopp einlegen.

Nach zwei Tagen in Quito ging es dann mit TAME nach einer kurzen Zwischenlandung in Guayaquil (ohne das man aus dem Flieger aussteigen muss) auf die Galapagos Inseln, nach Santa Cruz. Wenige Gehminuten vom Kern des netten Örtchens (Puerto Ayora) sind wir dort in dem gemütlichen Lava Hostel untergekommen. Direkt bei unserer Ankunft sind wir dort auf Karin gestoßen, die uns als örtliche Reiseleiterin mit weiteren vielen nützlichen Informationen versorgt hat und auch während unserer Aufenthaltsdauer stets unkompliziert per WhatsApp erreichbar war. In der Unterkunft war es ebenfalls sehr schön. Es war alles sauber, es war ruhig und es gab auch hier einen netten Garten mit Hängematten zum chillen.

Auf Santa Cruz haben wir insgesamt 4 volle Tage verbracht. Wir haben Riesenschildkröten auf der El Chateau Ranch bewundert, sind rund um die zwei Krater von Los Gemelos gewandert, haben vor den Touristen am frühen Morgen unsere ersten Schorchelerfahrungen in Las Grietas gesammelt, waren im Charles Darwin Zentrum auf den Spuren von Lonesome George und haben den wundervollen Strand der Tortuga Bay genossen. In Puerto Ayora lohnt es sich das Treiben während des örtlichen Fischmarktes anzusehen. Auf den wenigen Quadratmetern kann man u.a. Seelöwen, Pelikane, Iguanas, Fregattvögel beobachten, die alle darauf hoffen etwas von den Fischresten abzubekommen.

Mit einem Speedboot (die 2-stündige Überfahrt war nicht allzu wild) ging es dann weiter auf die Insel Isabela. Die Zeit hier konnten wir im wundervollen Isabela Beach House direkt am Strand nächtigen. Die ruhigste der drei großen Inseln des Archipels hat uns insgesamt am besten gefallen. Vor Ort ging es mit Mountainbikes zur Mauer der Tränen. Die vielseitige Unterwasserwelt haben wir bei Los Tunneles, Las Tintoreras aber auch in der Concha Perla (direkt neben der Bootsanlegestelle) erkundet. Auch auf dieser Insel gab es eine eigene Galapagos Pro Reisebetreuerin, Rebecca, die uns wirklich immer mit Rat und Tat zur Seite stand und uns vor Ort so sehr geholfen hat. Nach 4 Tagen hieß es dann Abschied nehmen, um erneut mittels Speedboot und einer Zwischenübernachtung auf Santa Cruz auf die dritte Insel San Cristóbal zu gelangen.

Auch der Aufenthalt auf San Cristóbal war fantastisch. Insbesondere der Schnorchelspot Mirador Cerro Tijeretas ist hier zu erwähnen, wo wir nicht nur Schildkröten beobachten konnten, sondern auch die vielen Seelöwen sehr verspielt waren. Einen Ausflug zur Playo Loberia lohnt sich ebenfalls. Ein toller Küstenabschnitt mit vielen Vögeln und großartigen Stränden. Vom Örtchen Puerto Baquerizo Moreno ging es am Donnerstag dann auch auf die unbewohnte Insel Española. Dort konnten wir die Tierwelt (rothäutiige Iguanas, Albatrosse, Seelöwen, etc.) noch einmal in vollen Zügen genießen bevor es dann am nächsten Tag wieder über Quito der Heimat entgegen ging.

In Quito haben wir dann nochmal übernachtet und einen Ausflug zum Otavalo Markt unternommen. Der Markt selbst war interessant aber die Zeit vor Ort war viel zu kurz und es gab auf der Fahrt viele weitere Stopps (Musikwerkstatt, Weberei, Restaurant), die uns etwas an eine „Butter-/ Verkaufsfahrt“ erinnert haben. Im Nachhinein betrachtet hätten wir auf diesen Ausflug verzichten können und würden dann bei der nächsten Reise direkt von Guayaquil zurück fliegen zumal die KLM Strecke auf dem Rückweg immer über Guayaquil führt und die ohnehin lange Reisezeit noch verlängert.

Während der gesamten Reise hat es nur an einem Abend leicht genieselt, ansonsten schien auf den Galapagos Inseln die Sonne oder es gab ein Sonne-Wolken-Mix. Die Reisezeit war in unseren Augen perfekt. Die Temperaturen auf den Galapagos lagen stets zwischen 27 und 30 Grad und aufgrund der vorhergegangenen Regenzeit waren die Inseln sehr grün.

Obwohl wir normalerweise nur als Individualreisende unterwegs sind, sind wir total froh, dass wir uns für diese Reise für Galapagos Pro entschieden haben. Wir können die Reiseagentur uneingeschränkt empfehlen und sind zudem davon überzeugt, dass der angebotene Reisepreis sehr fair kalkuliert wurde und die ganzheitliche Beratung, vor-, während- und auch nach der Reise nicht besser hätte sein können!

VIELEN DANK für all die Hilfe und für einen unvergesslichen Urlaub!

Petra und Björn

Petra und Björn

Reiseberichte unterstützt von Galapagos PRO

Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der ZEIT
Die Galapagos Reise in der Presse - Galapagos PRO in der der FAZ

Lesen Sie hier die aktuellen und neuesten Reiseberichte von SPIEGEL ONLINE, der WELT und der Süddeutschen Zeitung, die in Kooperation mit Galapagos PRO entstanden sind.

Hilfreiche Tipps für Ihre Ecuador- & Galapagos-Reiseplanung

Galapagos & Ecuador – Naturwunder und Superlative

Die Ecuadorianer leben im Paradies – ihr kleines Land am Äquator ist ein Land der Naturwunder und Superlative. Hier wachsen die schönsten und längsten Rosen der Welt. Es gibt Wasser im Überfluss, die Böden sind vulkanischen Ursprungs und unglaublich fruchtbar. In Ecuador ist es ganzjährig warm; es ist Heimat der höchsten aktiven Vulkane, etwa 1/6 aller Vogelarten und der größten Artenvielfalt der Welt. Als grünes Gold bezeichnen die Ecuadorianer die Banane – ihren Hauptexportschlager.

Als die UNESCO im Jahr 1978 die ersten 10 Welterbestätten auszeichnete, war Ecuador gleich mit zwei Orten dabei: Quitos Altstadt – für die größte zusammenhängende koloniale Altstadt Südamerikas – und die Galapagos-Inseln natürlich.

In keinem anderen Land der Welt wachsen auf 2.700 Metern Palmen, kann man mit Pinguinen am Äquator schwimmen und ist man der Sonne so nahe wie bei der Besteigung des Vulkans Cayambe, der direkt auf der Äquatorlinie liegt. Die fast 1.000 Kilometer lange Pazifikküste bieten schier endlos lange Sandstrände. Die Küstenregion ist Heimat der größten Mangrovenwälder der Welt – ein unschätzbar wichtiges Ökosystem für die Weltmeere. Nirgendwo sonst fährt man von 4.200 Metern in nur einer Stunde auf Meereshöhe und durchquert die verschiedenen Vegetationszonen.

Ecuador ist ein friedliches Land. Wo andere Staaten Coca anbauen, wächst in Ecuador der beste Kakao der Welt. Die Menschen sind freundlich und liebenswert. Sie leben in ihren Traditionen und teilen diese gerne mit den Besuchern.

Besuchen Sie uns! Das wird wunderbar.

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Atmosfair - der Partner für Nachhaltigkeit