Verbesserte Infrastruktur

Noch vor 10 Jahren war das Reisen in Ecuador und auf den Galapagos-Inseln kompliziert und mühsam. Aber seit einigen Jahren hat die Infrastruktur des Landes riesige Fortschritte gemacht. Die Verkehrsverbindungen sind rundum erneuert worden: Quito hat einen neuen Flughafen, der vor den Toren der Stadt liegt und über die längste Start- und Landebahn Südamerikas verfügt. Die größte Stadt des Landes, Guayaquil, hat ein neues Flughafen-Terminal bekommen. Die Landes- und Bundesstraßen befinden sich in hervorragendem Zustand. Seit einiger Zeit gibt es Navigationssysteme in den Autos. Vielerorts werden Zugverbindungen wiederbelebt.

Modernere Verkehrsmittel

Auch die Verkehrsmittel selbst machen Fortschritte. Die Airlines fliegen mit neuen Fluggeräten. Drei Fluggesellschaften gibt es derzeit in Ecuador – Aerogal (eine Tochtergesellschaft der kolumbanischen Fluggesellschaft Avianca), LAN Ecuador (eine Tochtergesellschaft der LATAM) und TAME, die nationale Fluggesellschaft Ecuadors. Alle drei fliegen mit neuen Maschinen vom Typ Airbus oder Embraer auch nach Galapagos

Die Überlandbusse sind ebenfalls sehr komfortabel geworden. Und die Taxis bleiben vergleichsweise günstig und sicher.

Entdecken Sie Ecuador mit dem Mietwagen

Die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Ecuador führt dazu, dass man heute das Land sehr gut mit dem Auto individuell entdecken kann. Das Auto sollte man am besten bereits vor der Reise in Deutschland gemietet haben. Der Galapagos PRO bietet Ihnen sehr gute Raten an. Vor allem kleinen Familien und Reiseerprobten empfehlen wir, das Festland mit einer vorgeplanten Mietwagenstrecke zu erkunden. Sehen Sie sich unsere Kombi-Reise inklusive Mietwagentour hier an.

Wichtig zu wissen: Auf den Galapagos-Inseln gibt es keine Mietwagen. Das Straßennetz umfasst weniger als 200 Kilometer. Hier bewegt man sich mit Taxis, öffentlichen Bussen, Hotelschiffen und Schnellbooten von A nach B.

Positive Tourismusentwicklung

Die touristische Infrastruktur hat sich ebenfalls in den letzten zehn Jahren sehr verbessert. Kleine, charmante Hotels & Logdes sprießen wie Pilze aus der Erde. Vielerorts hat sich eine kreative Restaurant Szene etabliert. Die alte Zugverbindung von Quito nach Guayaquil ist heute eine Touristenattraktion. Das Amazonas-Tiefland erschließt sich Urlaubern mit Flusskreuzfahrten oder Regenwald-Lodges. Das Amazonas-Tiefland ist in Ecuador sehr einfach mit dem Bus oder dem Flugzeug zu erreichen. Fahrtzeit zum Beispiel von Quito nach Tena: 4 Stunden. Damit ist der Amazonas deutliche einfacher zu erreichen als in anderen Ländern Südamerikas.

Auch die weltberühmte „Straße der Vulkane“ in den Anden lässt sich sowohl mit dem Zug, Bus oder auch ganz individuell mit dem Mietwagen befahren.

Umweltschutz

Auf den Galapagos-Inseln hat sich die touristische Infrastruktur ebenfalls zum Positiven weiterentwickelt. Im Rahmen der existierenden Vorgaben der Nationalparkbehörden sind neue, kleine Hotels entstanden, der Flughafen Baltra hat ein energieneutrales Terminal bekommen und die Hauptverkehrsstraße über die Hauptinsel Santa Cruz ist erneuert. Die Vorgaben zum Umweltschutz werden strengstens überwacht.

Zwischen den Inseln San Cristóbal, Santa Cruz, Isabela und Floreana kann man sich zum Teil mit unbequemen Schnellbooten (Lanchas) bewegen. Alternativ bietet die Fluggesellschaft EMETEBE Flüge mit Propellermaschinen an, die je ca. 20 – 30 Minuten dauern. Bitte beachten Sie hier, dass die genauen Abflugzeiten immer erst 1 – 2 Tage vorher bekannt gegeben werden und Sie sich dafür am besten an der Rezeption Ihres Hotels auf Galapagos informieren.

Generell ist zu beachten, dass Abfahrtszeiten und Ausflüge in Galapagos immer variieren können, da der Nationalpark stark auf die aktuellen Naturgegebenheiten achtet. Alle Reedereien und auch Galapagos PRO ist stets bemüht, passende Alternativen zu finden, so dass Sie trotzdem den Urlaub Ihrer Wahl verbringen.